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Ein Überblick über notwendige Impfungen

Wer seinen Urlaub unbeschadet genießen möchte, sollte sich schon einige Wochen vorher um die nötigen Impfungen kümmern.
Viele Krankheiten sind zwar bekannt, doch welche Symptome genau dahinter stecken, wissen viele Urlaubsreisende nicht.
Ein kleiner Überblick über die wichtigsten Infektionserkrankungen klärt auf:

  • Die Choleraerkrankung:
    Bei der Cholera handelt es sich um eine zum Teil schwerwiegende Darminfektion. In den meisten Fällen kommt es zu sehr starken und wässrigen Durchfällen mit hohem Verlust an Flüssigkeit.
  • Hepatitis A / Hepatitis B:
    Hepatitis A wird meist fäkal-oral übertragen, d.h. zum Beispiel über schmutziges Wasser ( –> Muscheln ). Typische Symptome für eine Hepatitis A Infektion sind Durchfälle und Erbrechen.
    Hepatitis B wird dagegen meist über Körperflüssigkeiten übertragen und kann sich unbehandelt in eine Hepatitis C umwandeln.
    Leider sind die Hepatitisviren sehr ansteckend – deshalb wird hier dringend eine Impfung empfohlen!
  • FSME:
    Die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis wird durch Zecken übertragen und macht sich durch grippeähnliche Beschwerden bemerkbar. Unbehandelt kann sie zu starken Schädigungen des ZNS führen.
  • Typhus:
    Bei einer Erkrankung mit Typhus ist das hohe Fieber ein typisches Symptom. Unbehandelt kommt es zu starken Durchfällen, Vergrößerungen von Milz und Leber. Auch Veränderungen der Haut können auftreten.
  • Tollwut:
    Das Tollwutvirus wird durch einen Biss oder auch nur leichteren Hautverletzungen durch ein tollwütiges Tier auf den Menschen übertragen. Wird nicht rechtzeitig behandelt, endet diese Infektion tödlich.
  • Gelbfieber:
    Dieses Virus kommt vor allem in Afrika sowie einigen Gebieten in Amerika vor. Verschiedene Organe können durch die Infektion versagen und damit den Tod herbeiführen.

Der Buchtipp zum Thema Impfungen:
Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung

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Keime im Mund können Lungenentzündungen auslösen!

Wenn die Zähne schlecht gepflegt werden und sich im Mund besonders viele Keime, Bakterien und Pilze tummeln, so können diese möglichen Krankheitserreger auf die Lunge übergehen und dort gefährliche Entzündungen auslösen.
Wer also zu Parodontitis neigt, sollte auf eine gute und ausreichende Zahnpflege achten, da es sonst vermehrt zu Erkrankungen der Lunge ( wie z.B. Lungenentzündung ) kommen kann.

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Nach dem Essen nicht gleich die Zähne putzen…

….warten Sie lieber noch eine Stunde! Denn nach einer Mahlzeit ist der Säuregehalt im Mund oft besonders hoch – putzen Sie nun gleich Ihre Zähne, so können Sie den durch die entstandene Säure demineralisierten Zahnschmelz zusätzlich Schaden zufügen.
Also nicht gleich nach dem Essen die Zähne putzen, lieber noch ein Stündchen warten!
Eine Alternative zum Putzen gibt es allerdings: Kaugummi kauen!

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Cholesterinwert – wie hoch darf er sein?

Beim Gesamtcholesterin gilt:

normal: bis 200 mg/dl
erhöht: über 200 mg/ dl
Bei Patienten mit bekannten Herz-Kreislauferkrankungen sollte der Gesamtcholesterinwert nicht über 160 mg/dl liegen!

Bei dem “guten”, dem HDL – Cholesterinwert gilt:

normal: alle Werte über 35 mg/dl ( je höher, desto besser )

Beim LDL -Cholesterin ( das sogenannte “schlechte” Cholesterin ) gilt:

normal: bis ca. 130 mg/dl
erhöht: über 140 mg/dl —> hier sollten Sie mit Ihrem Arzt über eine eventuelle Nahrungsumstellung, Sport oder eine medikamentöse Therapie sprechen!

Der Buchtipp zum Thema:
Cholesterin – 99 verblüffende Tatsachen

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Erhöhte Blutfettwerte

Die Arteriosklerose ist eine heimtückische und chronische Erkrankung der Gefäße, die unbehandelt zu Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfällen und Herzinfarkten führen kann.
Bei dieser Erkrankung verhärten und verdicken sich die Wände der Gefäße – durch abgelagerte Blutfette ( erhöhtes Cholesterin ), Eiweiße oder auch durch Thrombozyten.
Der Durchmesser der Gefäße schrumpft unbemerkt über die Jahre und es kommt zu Durchblutungsstörungen, die sich in diversen Symptomen äußern können wie z. B. eine verminderte Durchblutung des Gehirns mit Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit als Folge.
Aber auch die gefürchtete ” Schaufensterkrankheit “, bei dem die Arterien in den Beinen schlecht durchblutet sind, kann ein deutliches Zeichen für eine bereits bestehende ” Arterienverkalkung ” sein.
Im schlimmsten Falle kommt es gleich zu einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall.

Doch wie kommt es nun zu einer Arteriosklerose? Entsteht die Erkrankung von heute auf morgen? Die Antwort lautet Nein! Die Verdickung der Gefäße und damit die Verringerung des Durchmessers der Gefäße entsteht über Jahre, oft auch über Jahrzehnte hinweg. Gerade weil man davon aber nichts bemerkt, ist diese Erkrankung so heimtückisch.
Verantwortlich dafür sind falsche Ernährung mit ungesunden Lebensmitteln, mangelnde Bewegung mit daraus resultierendem Übergewicht, Rauchen, hoher Blutdruck, Diabetes oder auch “einfach nur ” eine erbliche Veranlagung.

Feststellen kann eine Arteriosklerose nur der Arzt – da die Erkrankung aber im Frühstadium keine Schmerzen verursacht, sondern sich oft gleich mit Durchblutungsstörungen ( –> periphere arterielle Verschlusskrankheit ) bemerkbar macht, gibt es so gut wie kein Frühwarnsystem.
Als Vorbeugung eignet sich fast nur eine gesunde Lebensweise mit viel Bewegung, gesunder Ernährung, gut eingestelltem Blutdruck sowie eine regelmäßige Kontrolle der Blutfettwerte.

Der Buchtipp zum Thema:
Cholesterin – 99 verblüffende Tatsachen

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Was braucht Babys Po?

Um Babys Po richtig sauber zu halten, brauchen Sie keine teuren Pflegeprodukte!
Lauwarmes Wasser sowie ein frischer Waschlappen / Einmalwaschlappen genügen vollkommen, um Babys Popo zu reinigen.
Allerdings sollten Sie darauf achten, den Po nach der Reinigung gut zu trocknen – sonst können sich Entzündungen und Pilzinfektionen ausbreiten!
Kleiner Tipp: Einfach den Windelbereich nach der Reinigung sanft trocken föhnen. Achten Sie darauf, dass der Föhn nur eine geringe Temperatur hat!

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Wie oft sollte mein Baby gebadet werden?

Da Babyhaut sowieso schon besonders sensibel ist, sollte der kleine Zwerg maximal zwei Mal in der Woche gebadet werden. Zum Baden reicht warmes Wasser von 35 – 36 Grad Celsius vollkommen aus – das Badevergnügen sollte nicht länger als 5 Minuten dauern, denn jedes Baden trocknet die empfindliche Babyhaut aus.
Um die Haut beim Baden zu pflegen, geben Sie einfach 3 Tropfen Weizenkeimöl ins Badewasser!
Und noch etwas sollten Sie bei Babys Bad beachten: Lassen Sie Ihr Baby niemals alleine im Wasser!!!

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Geburtsvorbereitungen

Damit es während der Geburt nicht zu einem Dammriss oder einem Dammschnitt kommt, sollte jede Schwangere ab der 34. Woche täglich zum Dammmassageöl greifen.
Den Damm einfach jeden Tag mit einem pflegendem Öl gut einreiben und das Öl sanft ein massieren.
Damit verringert sich das Risiko eines Dammrisses signifikant! Außerdem werden bei folgenden Geburten weitere Dammverletzungen minimiert!

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Morbus Bechterew – eine Entzündung der Wirbelsäule

Wissenswertes:
Unter der Wirbelsäulenerkrankung Morbus Bechterew erkranken fast doppelt so viele Männer wie Frauen, meist zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr.

Die Erkrankung ist auch unter der Bezeichnung Spondylitis ankylosans bekannt und läuft unter dem Begriff  chronisch – rheumatische Entzündung im Wirbelsäulenbereich.

Meist beginnt die Entzündung im Bereich der Kreuzdarmbeingelenke, wobei sich die entzündlichen Prozesse auch schnell auf andere Gebiete der Wirbelsäule ausbreiten können.

Typische Symptome von Morbus Bechterew sind zum Beispiel die Morgensteifigkeit, die sich nach einer Weile aber meist durch Bewegung bessert.

Doch wie kommt es zum Morbus Bechterew?
Oft spielen bei der Entstehung der Erkrankung Bakterien eine Rolle, wie z.B. eine Infektion mit Salmonellen. Auch eine durchgemachte Chlamydieninfektion kann ein Auslöser darstellen.
Leider leiden auch viele Menschen mit Morbus Chron an Morbus Bechterew.
Die Bakterien, die bei vielen verschiedenen Entzündungen eine Rolle spielen, können im Körper eine Autoimmunreaktion verursachen, bei der die körpereigenen Abwehrkräfte die eigenen Zellen angreifen und so wiederum für neue entzündliche Prozesse sorgen.

Durch eine Kernspintomografie kann Morbus Bechterew festgestellt werden, hier sieht man die entzündeten Bereiche recht gut. Mit entzündungshemmenden Medikamenten kann gegen den Schmerz und die eigentliche Entzündung angegangen werden. Wird die Erkrankung allerdings erst im späten Stadium festgestellt, sieht man meist schon diverse Verknöcherungen im Wirbelsäulenbereich und gegen die Schmerzen kann nur noch mit TNF-alpha-Blocker geholfen werden. TNF-alpha -Blocker hemmen den körpereigenen Botenstoff  TNF-alpha, der bei chronischen Entzündungen im Körper deutlich erhöht ist.

Wird die Erkrankung nicht oder viel zu spät behandelt, so verknöchert nach und nach die Wirbelsäule und es entsteht die typisch gebückte Haltung der Erkrankten.

Der Buchtipp zum Thema:

Morbus Bechterew: Informationen über Bewährtes und Neues für Diagnose und Therapie

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So spritzen Sie Ihr Insulin richtig!

Wenn Sie Diabetiker sind, wissen Sie wahrscheinlich genau über Ihre Erkrankung Bescheid. Auch die korrekte Anwendung eines Pens oder einer Spritze sind nichts Neues für Sie.
Trotzdem können auch nach jahrelanger Anwendung noch Fehler beim Spritzen auftreten – aber auch für ” Diabetiker-Neulinge ” sind hier noch einmal die wichtigsten Punkte aufgelistet:

  • Verwenden Sie bei jedem Spritzen eine neue Nadel; bereits gebrauchte Nadeln sind häufig gesplittert oder bereits abgebrochen ( sieht man mit dem bloßen Auge nicht ).
    Abgesplitterte Nadeln können schmerzhafte Entzündungen hervorrufen sowie zu Verhärtungen im Bereich des Fettgewebes führen – aus diesen Verhärtungen heraus kann das Insulin aber schlechter verwertet werden und es kann zu Unterzuckerungen oder auch zu hohem Zuckergehalt führen!
  • Soll das Insulin schnell wirken, ist es sinnvoll, es in die Bauchregion zu spritzen – hier wird es besonders schnell aufgenommen.
  • Insulin, welches länger wirken soll, wird bevorzugt in die Regionen der Oberschenkel oder des Gesäßes gespritzt.
  • Wenn Sie viel Sport treiben, denken Sie stets daran, dass Sie einen Müsliriegel oder Ähnliches mit sich tragen – viel Bewegung führt in den meisten Fällen zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels!

Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie einfach mit Ihrem Hausarzt oder Diabetologen!

Hier bekommen Sie alles, was das Diabetikerherz begehrt:


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