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Tipps & Tricks für Neurodermitiker

Um den Juckreiz der neurodermitisch geplagten Haut ein wenig einzudämmen, eignen sich verschiedene Substanzen aus der Apotheke. Fragen sie ihren Arzt nach einem Rezept!

- Polidocanol wirkt betäubend und unterdrückt so den Juckreiz
- Aloe Vera wirkt beruhigend
- Cortison wirkt den Entzündungen entgegen
- Hamamelis wirkt ausgleichend und beruhigend
- Antihistaminika wirken generell gegen (fast) jede Art von Juckreiz

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Milch hilft gegen Knoblauchgeruch

Knoblauchfans aufgepasst:
Ein Glas Milch sollten Knoblauchliebhaber stets zu ihrer ” duftenden ” Mahlzeit trinken. Denn die Milch hilft sehr gut gegen den lästigen Knoblauchgeruch – viel besser als Kaugummi kauen oder gar das Zähneputzen!

Probieren Sie es gleich aus:
Knoblauch: Die besten Rezepte

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Neurodermitikerhaut liebt Kälte

Eltern aufgepasst:
Wenn ihr Kind unter Neurodermitis leidet, sollte es nicht mit ihnen in einem Bett schlafen. Viele Eltern holen ihre vom Juckreiz geplagten Kinder nachts ins Bett um sie zu beruhigen – und fördern so einen Wärmestau.
Dies kann zu vermehrtem Schwitzen und damit zu verstärktem Juckreiz führen.

Hier erhalten Sie Hilfe:
Neurodermitis: Die neusten Erkenntnisse,

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Gefährliche Infektionen in der Schwangerschaft

Infektionen können in der Schwangerschaft zu Komplikationen führen – das weiß fast jede Frau. Aber nicht jede Infektionen ist wirklich gefährlich – bei folgenden Infektionen sind jedoch Komplikationen in der Schwangerschaft und während der Geburt des Kindes nicht auszuschließen:

- Clamydien
- Hepatitis B
- Herpes zoster
- Cytomegalie
- Masern
- Röteln oder Ringelröteln
- Windpocken

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Während der Diät ab in die Sauna

Eins gleich vorweg: Es ist leider kein Fett, was wir beim Besuch einer Sauna über unsere Hautporen verlieren. Es ist tatsächlich nur Wasser. Daher ist der Gewichtsverlust von 500 bis sogar 1.500 Gramm nach dem Saunagang nur ein kurzfristiger Erfolg im Bereich der Gewichtsreduktion. Doch auch langfristig gesehen können regelmäßige Saunabesuche durchaus bei einer Diät helfen und sehr positiv auf die Gesundheit einwirken.

Der Begriff Sauna wird meist in einem Atemzug mit Wellness und Gesundheit genannt. Wer Abnehmen möchte, ist daher in einer Sauna gut aufgehoben. Denn während einer Diät oder einer Entschlackungskur fallen im Organismus Schadstoffe – sog. Schlacken – an, die vor allem durch reichliches Trinken aus dem Körper ausgeschwemmt werden müssen. Allerdings können diese Stoffwechselschlacken auch direkt über die Haut abgetragen werden. Die in der Sauna herbeigeführte erhöhte Körpertemperatur öffnet die Hautporen und transportiert Unreinheiten an die Oberfläche. Daher ist das Schwitzen beim Saunieren eine intensive und doch sanfte Körperreinigung. Die Haut wird zudem optimal durchblutet und gestrafft, was beim Abnehmen besonders vorteilhaft ist. Des Weiteren werden sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper beschleunigt. Auch die Fettverbrennung läuft während des Saunaganges auf Hochtouren.

Neben der zahlreichen physischen Vorteile, die der Besuch einer Sauna für den Menschen bereithält, ist der psychische Wohlfühlfaktor ebenso wichtig fürs Abnehmen. Jeder Mensch, der sich schon einmal durch eine Diät gekämpft hat, weiß, dass diese Zeit immense Stimmungsschwankungen, Stress und teilweise sogar depressive Verstimmungen mit sich bringt. Daher ist der Saunagang eine ideale Abwechslung zu den harten Entbehrungen und wirkt wie Balsam auf das gereizte Nervensystem. Das Wellness Feeling bietet die nötige Entspannung und hilft dabei, den inneren Schweinehund in Schach zu halten.

Fazit: Auch der Besuch einer Sauna kann keine Wunder beim Abnehmen vollbringen. Aber er liefert viele positive Nebeneffekte, die eine erfolgreiche Gewichtsreduktion unterstützen und somit zu einer verbesserten Gesundheit und einem optimierten Körperbewusstsein führen.

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Hilfe – ein Zeckenstich!

Sie haben an einem sonnigen Tag in Ihrem Garten gearbeitet, springen abends schnell unter die Dusche und entdecken einen schwarzen Punkt unter der Achsel – Hilfe – eine Zecke!

Generell gilt: Je länger Sie eine Zecke sticht, umso höher ist die Gefahr einer Infektion. Deshalb sollten Zecken so schnell wie nur möglich von der Haut entfernt werden.
FSME oder Borreliose werden meist übertragen, wenn die Zecke schon länger auf der Haut saß.

Mit einer Zeckenzange sollten Sie die Zecke langsam und vorsichtig aus der Haut ziehen. Drehbewegungen sollten vermieden werden, da die Widerhaken der Zecke schuld am Steckenbleiben des Kopfes sein können.

Ist die Zecke entfernt, sollten Sie unbedingt kontrollieren, ob noch Reste vom Kopf der Zecke in der Wunde stecken. Ist dies der Fall, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Wenn alles entfernt ist, desinfizieren Sie die Wunde gut mit einem üblichen Desinfektionsmittel.

Auf keinen Fall sollten Sie die ” alten Hausmittelchen ” anwenden wie Öl oder Nagellack auf die Zecke zu pinseln. Zwar kann die Zecke dadurch sterben, doch entleert sie vorher noch den Inhalt ihres Darms in die Haut – und genau dort befinden sich die meisten Erreger.

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Tipps gegen Sodbrennen

Sie haben gestern Abend üppig gegessen und Ihr Magen dankt es Ihnen heute mit deftigem Sodbrennen?
Was Sie dagegen tun können:
Trinken Sie einfach häufiger nach dem Essen ein Glas lauwarme Milch oder essen Sie Weißbrot – dies hilft gegen ein “Zuviel” an Magensäure. Auch kann eine Scheibe Kartoffel, roh genossen, die aufsteigende Säure ein wenig abfangen.

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Haarausfall = Haartransplantation ?

Wer sich zu einer Haartransplantation entschließt, sollte sich vor dem Eingriff gut über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten informieren.
Denn nicht bei jeder Art des Haarausfalls kann eine Transplantation auch den erwünschten Erfolg bringen – so bringt die Behandlung zum Beispiel bei Alopecia areata keine neue Haarpracht.

Es gibt zur Zeit zwei unterschiedliche Varianten der Haartransplantation – die sogenannte FUE-Technik oder die Strip-Technik.

Bei der FUE-Variante werden mit einer kleinen Hohlnadel verschiedene Stellen mit intakten Haarwurzeln von der Kopfhaut entnommen und an den kahlen Stellen wieder eingesetzt. Dazu wird die zu behandelnde Stelle entweder leicht eingeschnitten oder auch nur angeritzt und die zuvor entfernten Haarwurzeln hineingelegt. Die Vorteile bei dieser Methode sind ein geringer Wundschmerz und geringe Narbenbildung. Als Nachteil wird häufig der höhere Zeitaufwand sowie die höhere finanzielle Belastung angesehen.


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Die Strip-Technik bietet im Gegensatz zur FUE-Variante den Vorteil, dass bei einer einzelnen Behandlung mehr gesunde Haarwurzeln entnommen werden können. Dafür wird ein größeres Stück Haut mit gesunden Haarwurzeln und Haaren entfernt und auf die zu behandelnden Stellen angepasst. Die Stellen müssen bei dieser Methode allerdings meist vernäht werden – jedoch stört die vorhandene Narbe kaum jemanden unter der nach sprießenden Haarpracht.

Die Dauer von Transplantation bis hin zur neuen Haarfülle dauert Monate – jeder weiß, dass Haare nicht von heute auf morgen wachsen. Auch kommt es oft vor, dass im Bereich der transplantierten Haut die Haare nach 1 – 2 Monaten erst einmal ausfallen. Der Grund hierfür ist die Störung der Anagenphase ( Wachstumsphase ) durch die Operation.
Ebenso kann es vorkommen, dass eine Wiederholung der Transplantation notwendig sein kann – dies kommt zum Beispiel vor, wenn sich nicht genügend gesunde Haarwurzeln auf dem zu transplantierenden Hautstück befanden.

Wer sich nun fragt, ob sich denn eine so aufwendige und teure Prozedur lohnt, dem sei gesagt, dass ca. 90 – 95 Prozent aller Haartransplantationen erfolgreich verlaufen, d. h. die transplantierte Haut wächst an und die Haarwurzel entwickelt sich so positiv, dass neues Haar sprießt.
Aber wie auch bei jedem anderen chirurgischem Eingriff kann es auch hier zu Störungen der Wundheilung sowie einer verzögerten Abheilung der Narbe kommen – ebenso können Entzündungen auftreten.
Im schlimmsten Falle kann es sein, dass das transplantierte Gewebe abgestoßen wird.

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Erste Hilfe bei Verätzungen mit Laugen

Wie wirken Laugen auf das Körpergewebe?

Kommt die Haut mit einer Lauge in Kontakt, so sind die Schäden fast immer schlimmer, als beim Kontakt mit einer Säure – denn Laugen dringen viel tiefer in die Hautschichten ein und zerstören so die Zellen.
Meist bleibt vom Gewebe kaum mehr übrig, als eine breiige Masse. Außerdem kommen meist starke Entzündungsreaktionen hinzu.

Was kann ich als ” Erste Hilfe ” tun?

Bei Laugen verhält es sich ähnlich wie bei den Säuren – im Allgemeinen gilt: Die Haut möglichst schnell von den schädlichen Einflüssen befreien und mit viel klarem Wasser abspülen.
Auch bei Verätzungen der Speiseröhre durch Laugen gilt: Viel Wasser trinken, um die Konzentration zu verdünnen und natürlich sofort den Notarzt rufen bzw. in ein Krankenhaus fahren ( lassen )!

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Erste Hilfe bei Verätzungen mit Säuren

Wie wirken Säuren auf das Gewebe?

Wirkt eine Säure auf die Haut ein, so entsteht meist eine oberflächliche Verletzung. Dies hat zur Folge, dass das betroffene Gewebe durch die Schädigung der Proteine ( Denaturierung )  abstirbt.

Was kann ich als ” Erste Hilfe ” tun?

Bei Verätzungen der Haut:
Entfernen Sie sofort die Säure von der Kleidung oder der Haut, danach unverzüglich die betroffenen Hautpartien mit sehr viel klarem Wasser abspülen.
Hilfreich ist auch eine sterile Kompresse oder ein steriler Verband, der auf die Wunde aufgelegt werden kann!
Ein Arztbesuch ist unumgänglich – je nach Größe und Schmerzintensität sollte sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden.

Wichtig: Der/die Helfer sollten auf jeden Fall darauf achten, dass die Säure nicht auch noch mit der eigenen Haut in Berührung kommt ( Selbstschutz!!)

Bei Verätzungen der Speiseröhre:
Hier sollte sofort möglichst viel klares Wasser ohne Kohlensäure getrunken werden, um die Säure zu verdünnen! Keinesfalls ist ein Erbrechen herbeizuführen, da die Säure dann noch einmal die Speiseröhre passieren muss!
Rufen Sie sofort den Notarzt!

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