Hitzewallungen und Schlafstörungen?
Hitzewallungen und Schlafstörungen können typische Anzeichen für die beginnenden Wechseljahre sein.
Vor allem Frauen zwischen dem 45. und dem 60. Lebensjahr sind häufig von den Folgen der Hormonumstellung betroffen; typische Symptome sind:
Immer wiederkehrende Hitzewallungen mit zum Teil starken Schweißausbrüchen, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen sowie Konzentrationsbeschwerden.
Auch Scheidentrockenheit sowie eine verminderte Libido können in den Wechseljahren verstärkt auftreten, das Thromboserisiko sowie die Gefahr von Schlaganfällen und Herzinfarkten kann deutlich ansteigen.
Sprechen Sie bei auftretenden Symptomen auf jeden Fall mit Ihrem Frauenarzt/ Ihrer Frauenärztin über die Problematik!
Je nach Stärke der Beschwerden kann über eine Hormonsubstitution nachgedacht werden – bei weniger ausgeprägten Symptomen kann auch schon mit pflanzlichen Mitteln viel erreicht werden.
Hierzu zählen unter anderem:
Johanniskraut bei depressiven Verstimmungen,
Salbei bei Hitzewallungen und starken Schweißausbrüchen sowie
Isoflavone, die eine schwach hormonartige ( Östrogen ) Wirkung zeigen.
Auch eine Vielzahl von verschiedenen Vitaminen, Mineralien sowie wertvollen Spurenelementen , die direkt auf das Bedürfnis von Frauen in den Wechseljahren abgestimmt sind, tragen erheblich zu einem verbessertem Lebensgefühl bei.
Die Beschwerden können damit vermindert werden und “Frau” kann das Leben wieder mehr genießen und ihren Alltag besser bewältigen!

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